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Ausweichdomizil für Berufsschule
Start für Abrissarbeiten am Standort Plauensche Straße voraussichtlich im November Von Katja Grieser Greiz. Die Sanierung des Greizer Standortes des Staatlichen Berufsbildungszentrums Greiz-Zeulenroda in der Plauenschen Straße wird voraussichtlich nicht vor November beginnen. Im vergangenen August, als die Fusion der Berufsschule II in Greiz mit der in Zeulenroda-Triebes gefeiert wurde, hieß es, die Sanierung des Gebäudes in der Greizer Plauenschen Straße stehe "unmittelbar bevor". Jetzt sagte Dr. Gabriele Suhre, Leiterin des Berufsbildungszentrums, auf OTZ-Nachfrage: "Hundertprozentig wissen wir noch nicht, wann es losgehen wird, aber im November sollen die ersten Abrissarbeiten durchgeführt werden". Ziemlich sicher sei, dass die Berufsschüler - zirka 590 lernen derzeit in Greiz - während der Bauphase in ein Ausweichquartier umziehen müssen. "Geplant ist, dass wir komplett umziehen werden", so Suhre. Denn da in dem Haus unter anderem entkernt wird, seien die Voraussetzungen für den Unterricht nicht mehr gegeben. Auch wenn es im Frühjahr weitere Gespräche dazu geben soll, sei relativ sicher, dass der Umzug in den Oktoberferien ansteht. Genutzt werden soll das ehemalige Pestalozzigymnasium in der Pohlitzer Straße. Dort lernen zurzeit die Greizer Gymnasiasten, die jedoch in den Sommerferien in das derzeit in der Sanierung befindliche Gebäude in der Heinrich-Fritz-Straße umziehen sollen. Dann wäre das Haus Pohlitzer Straße 1 bis 3 frei und könnte von der Berufsschule genutzt werden. Anderthalb bis zwei Jahre, rechnet Suhre, werden sich die Bauarbeiten hinziehen, so lange müsse das Ausweichdomizil wohl in Anspruch genommen werden. Derzeit stecke man mitten in den Vorbereitungen für die Sanierung. So seien Vermessungen im Gebäude durchgeführt worden, die Planungen laufen, über die künftige Ausstattung der Schule sei ebenfalls gesprochen worden. Die Zusammenarbeit mit dem Landratsamt, betont die Schulleiterin, sei diesbezüglich sehr gut. Geplant ist, dass wir komplett umziehen werden. Schulleiterin Dr. Gabriele Suhre Geduld ist nicht nur bezüglich der Bauarbeiten, sondern auch bei der Entscheidung zur Stelle des Schulleiters gefragt. Zwar ist Gabriele Suhre als Leiterin des Berufsbildungszentrums eingesetzt worden, auf die ausgeschriebene Schulleiterstelle hat sie sich beworben, eine endgültige Entscheidung stehe jedoch aus. Im Frühjahr rechnet Suhre mit Nachricht aus dem Kultusministerium.Nach dem ersten halben Jahr als Berufsbildungseinheit musste Gabriele Suhre feststellen, dass es "nicht ganz so einfach ist, die einst selbstständigen Schulen" zusammen zu führen. Doch das sei ja zu erwarten gewesen. Über 80 Lehrer, hinzu kommen noch 20 Honorarkräfte, arbeiten an den beiden Standorten, insgesamt lernen 850 Schüler in Greiz und Zeulenroda-Triebes. Da gelte es, in der täglichen Arbeit Gemeinsamkeiten zu finden. Das versuche sie etwa damit, dass der Tag der offenen Tür am Sonnabend zeitgleich - zwischen 9 und 12 Uhr - an beiden Schulteilen stattfindet. Kommentar Ehe mit Zukunft Von Katja Grieser Dass es nicht leicht werden würde, zwei bislang selbstständig arbeitende Berufsschulen zu einem Zentrum zusammen zu fassen, war Gabriele Suhre von vornherein klar. Sie ist als Leiterin eingesetzt, auch wenn das offizielle Okay zu diesem Posten noch auf sich warten lässt. Mit Präsenz an beiden Schulstandorten und gemeinsamen Aktionen wie dem zeitgleichen Tag der offenen Tür in Greiz und Zeulenroda-Triebes versuchen Suhre und ihr Leiterteam, den Zusammenhalt herzustellen. Das wird Zeit brauchen, darüber sollten sich alle Beteiligten im Klaren sein. Als erschwerend dürften sich die bevorstehenden Bauarbeiten in Greiz, die noch dazu mit einem Umzug verbunden sind, erweisen. |
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Harter Winter belastet Landkreis und Gemeinden
Hohe Winterdienstkosten drücken Budget Greiz (OTZ/gru). Der Frühling naht in vorsichtigen Schritten, Zeit für eine Bestandsaufnahme, wie kräftig der harte Winter im Geldsäckel des Landkreises und seiner Gemeinden wütete.
Auf den Kreisstraßen belaufen sich die Kosten des Winterdienstes für November und Dezember 2009 auf zirka 120 000 Euro. Der Januar 2010 kostete den Landkreis stolze 150 000 Euro. Auch für den schneereichen Monat Februar werden die Kosten über denen des vergangenen Monats liegen. 2008 beliefen sich die Ausgaben von Januar bis März auf 135 000 Euro, im letzten Jahr auf 250 000 Euro.
Matthias Lindig, Vorsitzender der VG Leubatal, weist die in diesem Winter oft verwendeten Superlative aber von sich: "Wir haben doch einen ganz normalen Winter." So seien die Winterdienstkosten der VG nur wenig höher als sonst. "Entscheidend sind die Schäden auf den Straßen, sowohl im Landes-, als auch im kommunalen Straßennetz. Das wird richtig teuer."
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Nutrias gegen Absprache getötet
Fang eingestellt - Stiftung appelliert an Einhaltung des Futterverbotes Von Susann Grunert Greiz (OTZ). Entsetzt berichteten vorgestern zwei Leser, was sie im Greizer Park beobachtet und im Bild festgehalten hatten. "Dort werden Nutrias mit Fallen getötet", erzählten die zwei jungen Männer. Am 10. Februar informierte die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten in einer Pressemitteilung, dass sich die Nutria-Population im Greizer Park stark erhöht hat (OTZ berichtete). Die Nager haben sich insbesondere links und rechts sowie unterhalb der Ablassvorrichtung des Parksees eingegraben. "Damit besteht die Gefahr", so Gabriele Beck von der Unteren Jagdbehörde, "dass der See undicht wird und auslaufen kann." Die damit verbundenen Kosten wären immens. So wandte sich die für den denkmalgeschützen Park zuständige Stiftung mit der dringenden Bitte an die Parkbesucher, das Füttern der Wildtiere zu unterlassen, um die starke Vermehrung der Tiere zu unterbinden. Gleichzeitig wurde Abhilfe bei der zuständigen Unteren Jagdbehörde des Landkreises Greiz beantragt. Man habe sich jedoch lediglich mit dem von der Jagdbehörde beauftragten Jäger auf das Einfangen der Tiere verständigt, erklärt Thomas Kramer, stellvertretender Stiftungs-Leiter, auf OTZ-Nachfrage. Entgegen dieser Abstimmungen seien durch den Jäger jedoch speziell für den Nutriafang konzipierte Totschlagfallen eingesetzt worden. In einer Stellungnahme weist die Untere Jagdbehörde darauf hin, dass das Lebendfangen und Aussetzen der Tiere an andere Gewässer schwierig sei, weil kein Eigentümer oder Bewirtschafter die Nutrias aufgrund der zu erwartenden
Schäden duldet. Da die Stiftung die Tiere jedoch an Züchter abgeben wollte, erübrigte sich diese Sorge. Der Fang der Tiere ist mittlerweile eingestellt und das Auftragsverhältnis mit dem Jäger aufgekündigt worden. "Der Vertrag wurde aufgelöst", informiert Thomas Kramer, "die genauen Abweichungen von unseren Vorgaben müssen wir aber noch zusammen mit der Jagdbehörde recherchieren."
Sabine Wonitzki, Vorsitzende des Greizer Tierschutzvereines, positioniert sich klar: "Wir sind grundsätzlich gegen das Töten der Nutrias." Auch sie weist darauf hin, das Füttern der Tiere zu unterlassen, denn die natürlichen Futterreserven würden zur Ernährung der vielen Tiere nicht ausreichen. |
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Marketing muss in professionelle Hände
Gespräch mit Nachtwächter Holger Wittig Gespräch: Katja Grieser Holger Wittig ist in Greiz als Nachtwächter bekannt. Als Stadtführer und Reiseleiter zeigt er jedes Jahr hunderten Besuchern die Stadt. |
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Besondere Erlebnisse im Festjahr gesucht Für Schau ist Mitarbeit der Greizer gefragt Greiz (OTZ/KG). „Das war das Jahr 2009" — so lautet der Arbeitstitel der Ausstellung, die am 8. April im Greizer Theater eröffnet werden soll. Gezeigt werden sollen besondere Erlebnisse im Festjahr der Stadt. „Es soll eine Reminiszenz an das Festjahr mit seinen vielen Höhepunkten werden", so Brigitte Buchholz vom Kulturamt der
Stadtverwaltung.
Buchholz rechnet damit, dass vor allem Bilder von den Veranstaltungen im Vorjahr, einschließlich
Thüringentag, angeboten werden.
Dabei gehe es nicht darum, dass diese fotografisch perfekt sind, vielmehr seien stimmungsvolle Schnappschüsse gefragt, zu denen der Fotograf einen persönlichen Bezug hat.
Aber auch Autogramme von Künstlern, die im vergangenen Jahr in Greiz aufgetreten sind, nimmt Brigitte Buchholz gern entgegen. „Es muss ja nicht das Original sein, eine Kopie reicht", betont die Mitarbeiterin der Stadtverwaltung. Einreichen können die Greizer ebenso gern Gedichte, eins hat Buchholz be
reits vorliegen. Bärbel Tröber von der Kreativwerkstatt habe zudem angeboten, einige Souvenire, die ihre Mitarbeiter anlässlich des Greizer Jubiläums angefertigt haben, in der Schau zu zeigen.
Der Fantasie sei bei der Wahl der Ausstellungsstücke keine Grenzen gesetzt, betont Brigitte Buchholz. Wenn jemand durch ein Erlebnis im vergangenen Jahr inspiriert wurde, zum Pinsel zu greifen und ein Bild zu malen, sei das ein ebenso willkommener Beitrag wie eine schöne Bastelei, die in Zusammenhang mit dem Jubiläumsjahr entstanden ist.
Die Arbeiten können bei Brigitte Buchholz im Rathaus in der kommenden Woche abgegeben werden. Am Sonnabend, 27. Februar, besteht in der Zeit von 10 bis 16 Uhr im Greizer Theater noch einmal die Möglichkeit, Beiträge bei Buchholz einzureichen. Bilder sollten eine Größe von 20 mal 30 Zentimeter haben, so Buchholz. Weitere Informationen unter Tel. (03661) 70 32 30 oder buchholz@greiz.de. |
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Greizer Park von Nutrias geplagt
Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten löst nach Protest Auftragsverhältnis mit Jäger Von OTZ-Redakteurin Susann Grunert Greiz. Die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten knabbert an einem Nagerproblem. |
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Beide Reinholds auf Rang fünf
Eisschnelllauf, Deutsche Meisterschaften der Altersklassen 13 bis 15 Von Katrin Müller Berlin (OTZ). "Wir fahren nach Berlin" hieß es am Freitag für Lukas Reinhold (13), Michelle Reinhold, Marcel Müller und Franz Scherf (alle 14). Im Berliner Sportforum standen alle Zeichen auf Deutsche Meisterschaft. Die ganze Saison lang hatte Trainer Reiner Roth seine Schützlinge auf den 13. und 14. Februar für diese Meisterschaft im vorbereitet. Ergebnisse der Mylauer Starter |
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Greizer RSV-Ringer auf Titeljagd
Ringen, Vorschau, MDM Klassischer Stil Von Dietmar Wolf Friedrichsroda (OTZ). Mit den Mitteldeutschen Meisterschaften der Männer (Jahrgänge 1993 und älter) und der A-Jugend (Jahrgänge 1993/94/95) im griechisch-römischen Stil finden die Mitteldeutschen Meisterschaften im thüringischen Friedrichroda am Sonnabend Februar ihren diesjährigen Abschluss. Veranstalter ist der Thüringer Ringerverband, Ausrichter die ZSG Grün-Weiß Waltershausen. Diese Meisterschaften finden in Friedrichroda in der Sporthalle Am Krönberg, Egelsbacherweg 13, statt und beginnen um 10 Uhr.
Es werden wie schon an den vergangenen Mitteldeutschen Meisterschaften Sportler aus allen neuen Bundesländern erwartet. Es ist damit zurechnen, dass, wie bei den Meisterschaften am vergangenen Wochenende in Eisleben, die Sportler vor allem aus den beiden Brandenburger Leistungszentren Frankfurt/Oder und Luckenwalde das Niveau bestimmen werden.
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19. Februar 2010 /OTZ Zeulenroda-Triebes Zu ernst, um Spaß zu haben CDU zelebrierte 20. politischen Aschermittwoch in Triebes Von Heidi Henze Zeulenroda-Triebes (OTZ). Zum 20. Mal jährte sich der politische Aschermittwoch der CDU in Triebes, wenn auch in den vergangenen Jahren so manches Mal die Lokalitäten gewechselt wurden. Beim Grundtenor jedoch hatte sich auch am Mittwochabend nichts geändert und so hatte traditionell die Diskussionsrunde für das Publikum stets interessante Informationen zu aktuellen Themen. Zum Jubiläum hatte man sich Thüringens Innenminister Peter Huber auserkoren. Aus welchem Grund in der jüngsten Auflage der Aschermittwochsrunde nun jedlicher konkreter Ansatzpunkt fehlte, die Ursachen müssen auch die schätzungsweise 60 Anwesenden, darunter allerlei Polit-Prominenz aus dem Landkreis, bei sich suchen.
Huber jedenfalls nutzte die Gunst der Stunde und präsentierte sich als exzellenter Redner, der gleich einen Exkurs durch die politische Landschaft Thüringens unternahm. Dieser Rundumschlag war wohl auch der Situation geschuldet, dass Huber noch keine 100 Amts-Tage hinter sich hat. Dennoch fehlte es nicht an Optimismus und Werbung für den Freistaat. Er forderte Offenheit gegenüber neuen Herausforderungen ein, Bewahrenswertes zu bewahren und für Veränderungen Bereitschaft zu signalisieren.
Viel Wort um nichts Von Heidi Henze Eines muss man Thüringens Innenminister Peter Huber (CDU) lassen - reden kann er. Zweiundfünfzig Minuten sprach er, mit Luft holen, vor schätzungsweise 60 Anwesenden über Thüringen im Allgemeinen und über die Aufgaben in seinem Ressort als Aschermittwochsredner in Triebes. Was Huber gekonnt vermied, waren irgendwie fassbare Aussagen, beispielsweise zur Finanzsituation in den Kommunen, zum Finanzausgleichsgesetz oder gar zu Problemen der ebenso leidigen wie vielerorts drohenden Straßenausbau- oder Abwasser-Beiträge. Bei Zukunftsplänen in puncto Einheitsgemeinde oder Fusion von Städten hieß es lapidar: Wenn die Bürger es wollen, werden wir einen Teufel tun, ihnen im Wege zu stehen. Wenn sich die CDU-Sympathisanten vom Innenminister Informationen auf dem Silbertablett erhofft hatten, so waren sie am Ende genauso schlau wie vorher. Typisch Aschermittwoch - alles nicht so ernst zu nehmen. |
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19. Februar 2010 /OTZ Zeulenroda-Triebes Antworten direkt aus dem Bundestag
Volkmar Vogel in Friedrich-Solle-Schule Von Juliane Maier Zeulenroda (OTZ). Wenn die Schüler der Regelschule Friedrich-Solle nicht nach Berlin fahren können, dann kommt der Bundestag eben nach Zeulenroda, und zwar in Gestalt von Volkmar Vogel (CDU). Der Bundestagsabgeordnete der Landkreise Greiz und Altenburger Land war gestern zu Gast in der Schule und stand den Neunt- und Zehntklässlern Rede und Antwort.
Die hatten sich gemeinsam mit Lehrer Gerd Mösenthin im Sozialkundeunterricht auf den Besuch vorbereitet. "Ich finde es gut, dass Herr Vogel da ist. Es war sehr interessant, weil man einmal erfährt, was er im Bundestag macht und was er ausrichten kann", sagte die Neuntklässlerin Rebecca Schönwiesner nach der Fragestunde. Bei der scheuten sich die knapp 60 anwesenden Schüler übrigens nicht, auch kritisch nachzuhaken. Wie viel er denn als Abgeordneter verdiene? Warum die Regierung eigentlich Verbrecher unterstützt, indem sie Steuersünder-CDs mit geklauten Daten kauft? Warum es keinen Mindestlohn für alle gibt und Hartz IV nicht abgeschafft wird? Wieso die Abgeordneten ihre Diäten ständig erhöhen würden?
Nachdem er kurzen Einblick über sein Schaffen in Berlin und im Landkreis gab, antwortete Vogel offen auf die Fragen. Er erläuterte, dass sich sein Gehalt aus 7500 Euro an Diäten und einer Kostenpauschale von 3500 Euro zusammensetzt. "Damit muss ich die Aufwendungen bestreiten, die ich als Bundestagsabgeordneter habe. Die Miete der Büros vor Ort werden etwa davon bezahlt oder auch die Fahrtkosten nach Berlin. Die Diäten erhöhen sich nicht ständig, sondern werden den Gehältern der Bundesrichter angepasst", erklärte Vogel, der Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ist sowie im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sitzt.
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19. Februar 2010 /OTZ Zeulenroda-Triebes Die Inspiration vor der Haustür
Rainer Marofke zeigt Zeichnungen und Radierungen im Zeulenrodaer Café Art Zeulenroda (OTZ/kk). Blätter, Äste, Wurzeln und andere Dinge aus der Natur bilden die Vorlage für die Zeichnungen und Radierungen des Zeulenrodaer Hobbykünstlers Rainer Marofke. Der hauptberufliche Werbegrafiker geht seit gut zehn Jahren wieder aktiv seiner Leidenschaft nach. |
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19. Februar 2010 /Vogtland-Anzeiger Waffen in Mylau sind nur Dekoration Mylau – Besitzt und handelt der griechische Restaurantbesitzer von der Burg Mylau mit Waffen? Eine Razzia mit größerem Polizeiaufgebot in einem Wohnhaus an der Netzschkauer Straße vor etwa drei Wochen ließ das Gerücht in Mylau umgehen.
„Wir bekamen einen Hinweis, dass im Keller dieses Wohnhauses Waffen und Munition gelagert sein sollten. Aber die Waffen haben sich als harmlose Dekorationswaffen herausgestellt. Es wurde nichts gefunden, das gegen das Waffen- und Munitionsgesetz verstößt. Also alles nur heiße Luft“, so gestern Polizeisprecher Oliver Wurdak auf unsere Anfrage.
Hinweise bekam die Polizei von Anwohnern der gegenüberliegenden Straßenseite. Dort hat man anscheinend gewusst, dass der Hausbesitzer dort die vermeintlichen Waffen gelagert hat. Dieser – in Mylau als Waffennarr bekannt – sei aber inzwischen verstorben, teilt Wurdak mit. In Mylau erzählt man sich, dass die Ehefrau des griechischen Restaurantbesitzers in erster Ehe mit diesem Mann verheiratet gewesen sein soll. Das Haus ist nun in Besitz des griechischen Gastronoms. |
| 19. Februar 2010 /OTZ |
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Karikatur des Tages
Runder Tisch zum Thema „Enka" Am 26. Februar Gespräch in Dresden Elsterberg (OTZ/j. st.) Einen Runden Tisch mit Insolvenzverwalter, Gläubigerausschuss und Vertretern aus dem sächsischen Wirtschaftsministerium zum Thema Enka Elsterberg soll es am Abend des 26. Februar im sächsischen Wirtschaftsministerium geben. Darüber informierte Bürgermeister Volker Jenennchen am Mittwochabend zur Sitzung des Elsterberger Stadtrates. Druckgrafikwerkstatt startet heute
Heute startet der erste Durchlauf der |
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