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02. Februar 2010 /OTZ
Bauverzug wegen Kälte
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Bauleiterin Sabine Wessels erklärt im "Untergrund" der im Bau
befindlichen Stadthalle die Technik, mit deren Hilfe die Höhe
des Fußbodens im Zuschauerraum verändert werden kann.
Foto: OTZ/Freund
Dank Heizung können etliche Gewerke in Stadthalle arbeiten - Estricheinbau aber fraglich
Von Katja Grieser Greiz.
"Leicht in Verzug" sei der Bau der Stadthalle in der Greizer Neustadt, wie Bauleiterin Sabine Wessels gestern auf Nachfrage sagte. So musste bereits Baustopp eingelegt werden, weil durch die Kälte ein Weiterarbeiten für Trockenbauer und Elektriker unmöglich war. "Ich hoffe, dass wir es wieder aufholen", so Wessels.
Doch mit Blick auf die Wetterprognose und den in der nächsten Woche anstehenden Estricheinbau ist sie mehr als skeptisch. Zwar wird die Halle bereits beheizt, doch der Estrich muss im Freien gemischt werden. Und dafür ist eine bestimmte Temperatur erforderlich. "Wenn wir mit dem Estrich warten müssen, wirft uns das noch weiter zurück", so die Bauleiterin. Schon beim Rohbau im vergangenen Jahr hatte der knackig kalte Winter den Bauarbeitern zu schaffen gemacht.
Trotz Kälte laufen in etlichen Gewerken die Arbeiten. So hat die Firma Torbau Krämer die Türen im Kellerbereich bereits komplett eingebaut, die Elektriker sind am Arbeiten, ebenso wie Heizungs-, Lüftungs- und Trockenbauer. Die Maler haben mit ersten Spachtelarbeiten begonnen, die Stahl-Glas-Fassade ist eingebaut, einige Restarbeiten sind hier noch zu erledigen.
Zitat: So langsam macht die Kälte einen mürbe.
Bauleiterin Sabine Wessels
Sprinkleranlagen wurden ebenfalls bereits installiert, zumindest dort, wo die zuvor anstehenden Arbeiten abgeschlossen werden konnten. Wenn die Bühnentechnikfirma W + P aus Weiden Ende Februar mit den Arbeiten am Bühnenturm beginnt, ist im Saal bereits ein Großteil abgeschlossen. Die Hebetechnik für den Zuschauerraum ist inzwischen eingebaut, einen Probelauf habe es schon gegeben. Morgen wird das Falttor im Malsaal montiert.
In der vergangenen Woche wurde eine Schwingungsmessung vorgenommen, wie Sabine Wessels sagt. Diese ist dann sinnvoll, wenn es im Bereich der Decken große Spannweiten gibt oder der Rang sehr weit nach vorn ragt. Beides ist in der Stadthalle der Fall. Mit Hilfe der Messung wird geprüft, ob der Einbau von Schwingungstilgern notwendig wird. Das Ergebnis der Schwingungsmessung erwartet die Bauleiterin noch in dieser Woche.
Doch viel sehnlicher wartet Wessels auf milderes Wetter. "So langsam macht die Kälte einen mürbe", sagt sie und auch den Bauarbeitern reiche es langsam mit dem Frost. Und nicht zuletzt gelte es ja auch, den Plan einzuhalten - im Januar 2011 soll der städtische Neujahrsempfang schließlich in der Stadthalle stattfinden, so die Vorgabe.
Kommentar
Geheimniskrämerei
Von Katja Grieser
Die Stadthalle nimmt nun auch im Inneren Gestalt an. Genutzt werden soll sie ab kommendem Jahr, möglichst viele Besucher und attraktive Veranstaltungen soll der Neubau anlocken. Von Nachteil dürfte da sein, dass das Millionen-Baby noch immer keinen Namen hat. Stadthalle ist schließlich nur Arbeitstitel.
Im nicht öffentlichen Teil des Greizer Kulturausschusses wurden deshalb Namensvorschläge diskutiert. Ja, es gebe nun eine Beschlussempfehlung, war von Bürgermeister Gerd Grüner (SPD) zu erfahren. Näheres ließ er sich mit Verweis auf die Thüringer Kommunalordnung nicht entlocken. Nach OTZ-Informationen haben sich die Ausschussmitglieder für „Vogtlandhalle Greiz" entschieden, und zwar einstimmig. Keine große Überraschung, schließlich geistert dieser Name schon seit geraumer Zeit durch die Stadt. Unverständlich ist jedoch, weshalb der Ausschuss über den Namen für eine Einrichtung, die in aller Munde sein muss, um überhaupt eine Chance zu haben, im nicht öffentlichen Teil diskutiert. Eine völlig überflüssige Geheimniskrämerei. |
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02. Februar 2010 /OTZ
Sportlich und künstlerisch in die Ferien gestartet
Buntes Treiben in Sportschule "Kurt Rödel"

Die drei Podiumsplätze belegten die C-Juniorenteams des VFC Plauen (in Gelb), des FC Motor Zeulenroda (in Grün) und des SV Hermsdorf (in Blau).
Foto: OTZ/Peter Reichardt
Greiz (OTZ/P. R.).
Rund 100 Kinder folgten gestern der Einladung der Kreissportjugend zum Ferienauftakt in der Greizer Sportschule "Kurt Rödel" und tobten sich so richtig aus. "Toll, was man hier alles machen kann", so die Meinung vieler Kinder, die sich gleich wieder einer neuen Beschäftigung widmeten. Hallenhockeyspielen war ebenso gefragt wie Fußball oder Tischtennis. Einen Hindernisparcours schnell und fehlerfrei zu überwinden oder auf Gymnastikbällen spezielle Übungen zu machen, war nicht so einfach.
Wer seine künstlerischen Ambitionen ausleben wollte, der nutzte dazu die Bastelstraße. Kerzen wunderschön verzieren, sich eine lustige Faschingsbrille bauen, Untersetzer aus Perlen gestalten oder mit Farben Gipsminiaturen bunt bemalen - die Kinder hatten viel Freude dabei. Ein gelungener Ferienauftakt der Kreissportjugend, die auch in den nächsten Tagen noch einige Aktivitäten bereit hält. So können heute ab 9.30 Uhr in der Sportschule bei einem Fußballturnier alle Fußballbegeisterten dem runden Leder nachjagen. Am Mittwoch ist eine Skitour in und um Mühlleiten bei Klingenthal vorbereitet. Die Abfahrt dazu erfolgt um 9 Uhr an der Sportschule "Kurt Rödel ". Einige Plätze dafür sind noch frei, Interessierte müssten sich heute beim Kreissportbund, Tel. (03661) 67 41 18 oder Fax (03661) 47 90 05 anmelden.
Am Donnerstag wird zum Schlittschuhlaufen auf die Greizer Eisbahn eingeladen. Treffpunkt dazu ist 9.45 Uhr in Greiz-Aubachtal an der Eisbahn.
Aber auch Theaterförderverein "Bunte Lade", der "Club 2000" und die Greizer Jugendclubs Spectrum, Joker und Nr. 04 in Irchwitz haben einiges für die Ferientage vorbereitet.
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02. Februar 2010 /OTZ
Feiner Humor und grober Schabernack
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Der nette Herr im roten Schal (Peter Mohr) möchte das grill-
ende Ehepaar (Ute Loeck und Marco Schiedt) überreden, in die
SPD einzutreten.
Kabarett „Pfeffermühle“ gastierte im Greizer Theater
Text & Bild Antje-Gesine Marsch
Pfeffermühlen haben meist ein hochwertiges Mahlwerk. Man kann dabei entscheiden, ob man das Gewürz sehr fein oder nur grob geschrotet möchte. Die Leipziger „Pfeffermühle“, ein seit bereits 55 bestehendes Kabarett, hatte am Sonntagabend von jeder Konsistenz etwas im Programm: feinen Humor oder groben Schabernack. Etwa zweihundert Zuschauer verfolgten im Großen Saal des Greizer Theaters die Aufführung von „Kassa blanca“, in Anlehnung an den berühmten Filmklassiker „Casablanca“ so betitelt. Ute Loeck, Peter Mohr und Marco Schiedt kamen auch gleich zur Sache und zeigten auf, wozu Menschen in diesem Land fähig sind, wenn es ums liebe Geld geht. Dass das nicht nur komisch, sondern auch irre ist – daran ließen die Mimen keinen Zweifel aufkommen. Beispielsweise beim Psychiater: Der Patient – er outet sich ziemlich schnell als Mitglied des Bundestages - hat echte Probleme. Die Farben der einzelnen Koalitionen, die denen der Aktenordner ähneln, die er - der Archivar- zu bearbeiten hat, verunsichern ihn dermaßen, dass er farbenblind wird. „Ein Hundertwasserhaus ist dagegen eine Schwarz-Weiß –Malerei.“ Noch schlimmer stimmt ihn jedoch seine „alkoholische Inkontinenz“: „Herr Doktor, ich kann das Bier nicht mehr halten!“ Oder das Ehepaar beim Grillen, das von einem hochmotivierten Sozialdemokraten mit massiger Überredungskunst zur Unterschrift unter den Mitgliedsantrag der Partei gezwungen werden soll. „Die Mitgliedschaft ist kostenlos, aber nur, bis es uns wieder besser geht..!“ Nachdenklich wurde es bei „Ich hab da mal ne Frage“, einem Stück von Dieter Hildebrand. Die Tatsache, dass in Sachsen 14 Prozent der Vierzehn -bis Achtzehnjährigen rechtsextrem wählen würden, macht stutzig und wirft die Frage auf: Sind es nun Schwerverbrecher oder Idioten, die „genau wie damals“ agieren? Bliebe nur die entscheidende Frage, ob man wenigstens die „Idiotie verbieten“ könne. Die „Aufwärtsbewegung“, charakterisiert durch „Schweinegrippe, Finanzkrise und wirtschaftlichen Abschwung“ ist allgegenwärtig. Am schlimmsten trete der „fleischgewordene Hosenanzug aus der Uckermark“, sprich Bundeskanzlerin Angela Merkel, auf. Doch trotz allem Orakeln. „Es geht doch aufwärts“, wie Marco Schiedt überzeugt feststellte. „Schließlich steigen die Krankenkassenbeiträge und die Bahnpreise auch.“ Doch damit nicht genug: In Abwandlung des Elvis-Presley-Hits „In the ghetto“ sang Peter Mohr „Ich brauch’s netto“ und brachte den Rock’n Roll ins Theater. Im Kabarett geht es eben satirisch zu, oft maßlos übertrieben – schließlich ist „draußen“ die Welt, in die man nach dem Theaterbesuch wieder eintaucht, schön und heil. Schlimm nur, wenn das Lachen „draußen“ kein Ende nimmt.
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02. Februar 2010 /OTZ
Meda und Liesbeth als närrische Repräsentanten
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Närrisches gibt es diesmal im
Fernsehen auch aus Greiz.
Greizer Faschingsgesellschaft im Fernsehen
Greiz (OTZ).
Yvonne Schwabe und Andrea Baldauf von der Greizer Faschingsgesellschaft sind am Mittwoch im MDR-Fernsehen zu erleben. Erstmals wurden die beiden Greizer Närrinnen eingeladen und präsentieren sich nun in der Bütt als "Meda und Liesbeth".
Morgen um 20.15 Uhr ist zu sehen, wie die beiden Greizerinnen in der 12. Festsitzung Thüringer Karnevalvereine in der Erfurter Messehalle die Stadt Greiz repräsentiert haben.
"Herrliches, närrisches Thüringen" ist die Festsitzung überschrieben und versprochen wird eine Show der Superlative: Zeus persönlich wird aus der Bütt auf das Erdenvolk herabdonnern (Wieland Henze, Karnevalsgala Jena), Indiana Jones und Lara Croft (Bernd Rost und Johanna Schmidt, Handwerker Carneval Weimar) werden die Geheimnisse der Welt erkunden, Erna und Fried (Thomas Hertha und Daniel Ebert, Suhler CC) machen sich ihre Gedanken über die Politik und ein Pfundsweib wird den Diätenwahn der Nation geißeln - aber bitte mit Sahne (Helga Nicolai, Anger KC Erfordia).
Karnevalistischen Tanz zeigen Landesmeister und Platzierte: Extra für die Show haben die Gemischten Garden aus Leinefelde und Bad Blankenburg gemeinsam an Hebungen und Drehungen geprobt, die Jüngsten vom Festkomitee Erfurter Karneval freuen sich auf ihren ersten Fernseh-Gardeauftritt und die Wasunger Tanzmariechen werden in bunter Folge über die Bühne wirbeln. Im Showtanz schmücken "Verzweigte Generationen" (Wasunger CC), "Showgirls" der Extraklasse (Meiniger Karnevalsgesellschaft) und schuhverrückte Damen nach dem Motto "Ich kriege nie genug" (Erfordia Carneval Vereinigung) fantasievoll das Programm. Die Liftboys vom LNT Jena werden ihr Trabilied zum besten geben, die Suhler Anonymics a capella feinsinnig und pointiert die Bund(t)espolitik auf die Schippe nehmen, die Apoldaer Tönsmänner schließlich Neues und Bekanntes präsentieren.
Erstmals dabei sein werden neben den Greizern auch das Männerballett vom KC Kloster Bad Salzungen. |
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02. Februar 2010 /OTZ
Mit Neujahrsempfang auf die Armut hinweisen
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Frank Tempel
Foto: OTZ/Christian Freund
Linke fordern Abschaffung von Hartz IV
Greiz (OTZ/KG).
"Fünf Jahre Hartz IV sind genug" - so lautete das Motto des so genannten alternativen Neujahrsempfangs, den die Linke gestern Abend in ihrem Büro auf dem Greizer Markt veranstaltete. Alternativ, so Landtagsabgeordnete Heidrun Sedlacik, seien vor allem die Gäste des Empfangs. Denn anders als bei ähnlich gearteten Veranstaltungen, die Bürgermeister und Landräte organisieren, gebe sich hier nicht die Politprominenz die Klinke in die Hand. Auch die Wirtschaftsgrößen der Region waren bei den Linken nicht zu finden. Die Linkssozialisten umgaben sich stattdessen mit sozial Engagierten, wollen mit ihrem einfach gehaltenen Empfang Vereine und Verbände ansprechen. Erfahrungsaustausch und das Knüpfen von Kontakten seien wichtig.
Letzteres war gestern auch das Ziel von Frank Tempel, der für die Linken seit letztem Jahr im Bundestag sitzt. In Altenburg und Umgebung sei er zwar gut bekannt, aber in der Greizer Region gebe es diesbezüglich noch Nachholebedarf. Das Motto des Empfangs in Greiz sei zudem eine der Hauptforderungen seiner Fraktion. "An Hartz IV gibt es so viel zu reparieren, dass am besten gleich eine neue Regelung her muss", so Tempel. Zwar könne ein neues Gesetz auch nicht von heute auf morgen greifen, doch langfristig sieht er keine andere Wahl. Einen entsprechenden Gesetzesentwurf können er und seine Parteikollegen im Bundestag jedoch nicht erstellen - "für eine so kleine Fraktion ist das nicht machbar" -, denn ein solches Gesetz sei einfach zu komplex.
Wichtig ist ihm und seinen Mitstreitern, mit Veranstaltungen wie der gestrigen auf die Armut im Land hinzuweisen. "Das Schlimmste ist die Kinderarmut", fügt Heidrun Sedlacik an, die bedauert, dass das Thema Armut in "herkömmlichen" Neujahrsempfängen so gar keine Rolle spielt. Deshalb werde es von Seiten der Linken auch weiterhin Aktionen geben, in denen auf die Armut hingewiesen wird. |
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02. Februar 2010 /OTZ
EFC-Saisonorden für Greizer Narren
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In Oktoberfestmanier ließen es die Elsterberger Narren
so richtig krachen.
Foto: Stefaniak
Elsterberger Karnevalisten feiern zünftig mit befreundeten Vereinen
Elsterberg (OTZ/j. st.)
Die heiße Phase der 43. Faschingssaison läuft. In der ersten Sitzung am Sonnabend zeigten die Vereinsmitglieder eine bunte Show. Die reichte von Fanfarensignalen der Heroldbläser Jens Motzkus, Michael Czerwenka und Andre Mittag bis zum Tanzthema Oktoberfest. Das Motto der Elsterberger Narren in dieser Karnevalssaison: "It"s Partytime".
Dabei bot das Tanzprogramm einen Blick ins Partygeschehen aus europäischen Regionen (Russland, Griechenland, Deutschland, Irland). Doch zuerst gab es die Vorstellung der Formationen. Die hielten Einzug, überbrachten Elferratspräsident Frank Nosek, Zeremonienmeister Jens Hartmann und Prinz Steffen II. ihre Informationen ans närrische Volk, die Kussfreiheit wurde verkündet und Kanonier Wolfgang Hiemisch feuerte die ersten Konfettiladungen unter das närrische Volk.
Musikalisch erklang der Eröffnungswalzer. Hier schwebten das Prinzenpaar zusammen mit dem Elferrat und der Garde über das Parkett. Anschließend war der Auftritt der Fähndrichgarde durch das Tun eines falschen Gardehauptmanns geprägt, der schließlich von der Saalpolizei hinter Gitter gesteckt wurde. Gut 60 Gäste von befreundeten Karnevalsvereine aus Obergrochlitz, Greiz und Weida waren zur ersten EFC-Sitzung gekommen. Für je zwei Vertreter der Vereine gab es die EFC-Saisonorden, ebenso wie für Elsterbergs Pfarrer Lothar Zühl.
Erfrischend noch zwei Aktionen der Gastvereine. Holger Häberlein, der Moderator der Obergrochlitzer Karnevalisten, hatte eine Schärpe für die Prinzessin Conny I. in den Elsterberger Stadtfarben Blau und Weiß mitgebracht und überreichte diese, worauf zu lesen war: "Leihgabe des OKV". Auch der Jocketaer Peter Heckel, Vorsitzender der Greizer Faschingsgesellschaft, bat um das Mikrofon. Er hatte einige zustimmende Worte zu dieser vereinsübergreifenden Zusammenarbeit zu sagen. |
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02. Februar 2010 /OTZ
Mit provokativem Vortrag locken
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Zivildienstleistender Christian Kraft
(vorn) unterstützt die beiden Beschäf-
tigten Uwe Schwarz (Mitte) und Dimi-
trie Felger bei der Fertigung
der Beuten und Bienenrahmen.
Foto: OTZ/Heidi Henze
Vorbereitungen für Vogtländischen Imkertag in Naitschau laufen
Von Heidi Henze Naitschau (OTZ).
Mit der Fertigung von Imkerbedarfsgütern, insbesondere der Herstellung von Bienenrähmchen, Zargen und Beuten sind die Naitschauer Produzenten keine Unbekannten unter Imkern und solchen, die die Imkerei als Hobby betreiben. Positiv hat sich dabei auch die Kooperation mit den Bergwinkel-Werkstätten Schlüchtern/Hessen ausgewirkt.
Der Vogtländische Imkertag in den Vogtlandwerkstätten Naitschau gehört mittlerweile zu einer festen Komponente im Thüringer Landesverband der Imker. Am 7. März wird er zum achten Mal stattfinden und wieder hoffen die Veranstalter mit attraktiven Angeboten, Fachvorträgen und einem Rahmenprogramm Hobby- und professionelle Imker nach Naitschau locken zu können. Besonders zu den Fachvorträgen kommen alljährlich Teilnehmer aus etlichen Bundesländern. Um ihrem Bedarf an Informationen gerecht zu werden, sind auch in diesem Jahr wieder Fachvorträge von kompetenten Referenten organisiert worden. So wird Bio-Land-Imker Albrecht Pausch vom gleichnamigen Biohof zum Thema "Bio-Hof - Mythos oder Wirklichkeit?" referieren. Frank Reichardt, Vorsitzender des Thüringer Landesverbands, sieht das Motto durchaus provokativ und will damit zu Überlegungen anregen.
Wie kann Bio-Honig produziert werden, wenn die Bienen zur Nektarsuche zwischen drei bis vier Kilometer weit ausschwärmen? Wer will wissen, wo sie auf ihren Nahrungstouren Station machen, und ist eine artgerechte Haltung ohne Chemie überhaupt möglich? Diese und weitere Fragen sollen im Fachvortrag beantwortet werden. Reichardt weiß, dass viele Imker nach den Bio-Richtlinien bereits verfahren, doch eine Zertifizierung sei vor allem für die Hobby-Imker zu Kostenintensiv. In einem weiteren Fachvortrag wird sich Jens Radtke vom Länderinstiut für Bienenkunde in Hohen Neundorf über die Betriebswiese referieren.
Am Nachmittag dann soll ausreichend Zeit für Erfahrungsaustausch und Fachdiskussionen bleiben und mit einer Präsentation von Bienenzubehör gibt´s den Start ins neue Züchterjahr. Natürlich wird auch das Deutsche Bienenmuseum in Weimar mit Honig-Produkten zum Vogtländischen Imkertag aufwarten.
Kommentar
Alles unter einem Hut
Von Heidi Henze
Während die kleinen, mit einem scharfen Stachel ausgestatteten Flieger jetzt noch als Wintertraube ihre wohlverdiente Ruhe in der vegetationsarmen Jahreszeit halten, sind die Imker schon wieder ganz aktiv. Sie reinigen, planen und ergänzen ihre Beuten, Rähmchen und diverses Zubehör. Doch ganz so einfach ist es mit dem Planen doch nicht, denn wie so oft gibt es viele verschiedene Köche, die im Brei rühren.
Langstroht, Zander und Dandant - allesamt Zubehör für die Arbeits- und Wohnstation des fleißigen Völkchens. Selbst Bruder Adam, ein englischer Mönch, hat ein spezielles System von Magazin-Imker-Beuten entwickelt.
Die Vogtlandwerkstätten in Naitschau haben sich auf die -zig verschiedenen Zubehörarten eingestellt und kurzerhand ins Produktionsprogramm die Deutsch-Normal-Zarge aufgenommen - eine, die kompartibel ist mit allen anderen. Wohl auch deshalb sind sie gut aufgestellt und können optimistisch in die Zukunft blicken. |
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02. Februar 2010 /OTZ
Flotte Käfer und süße Früchtchen
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Beschwingt tanzend, begeistert die Prinzengarde der TSG
Concordia Reudnitz am Sonnabend zur ersten Faschingsver-
anstaltung in. diesem Jahr.
Foto: OTZ/Silke Groß
Bei Reudnitzer Faschingsfans kommen Tiere und Pflanzen ganz groß raus
Von Silke Groß Reudnitz.
Jubel, Trubel und Heiterkeit war beim närrischen Treiben im Saal des Gasthauses "Zur Concordia" angesagt, als die Reudnitzer Karnevalisten am Sonnabend zum ersten Faschingstanz der 36. Saison baten. Entsprechend dem Motto "Pflanzen, Käfer und anderes Getier... die Gartenschau ist heute hier" tummelten sich im Vereinshaus 180 Gäste in ebenso närrisch bunten wie freizügigen Kostümen. Da drehten auf der Tanzwiese flotte Käfer, süße Früchtchen, zarte Schmetterlinge, Elfen und Blumenkinder ihre Runden. Für die Musik sorgte die Band "Sound Company". In den Pausen strapazierten die Sportler mit ihren Sketch- und Tanzeinlagen die Lachmuskeln der Gäste. Topfit ist die männliche Prinzengarde mit Netzstrümpfen in kurzen Röckchen. Freudigen Zuspruch auch für die Witzeleien in den Gesprächen über den Gartenzaun mit Sven Langheinrich. Riesenapplaus erhielt Funkenmariechen Lisa Sieg. Für ihre Schrittfolge mit artistischen Einlagen erzielte sie kürzlich den vierten Platz beim Landesausscheid in Berlin. Bei der Auswahl zur Prämierung des schönsten Kostüms hielt es kaum einen auf den Sitzen, denn es war Polonaise angesagt. Für die Juroren ein schwieriges Unterfangen. Schließlich legte man sich auf drei erste Plätze für Herrn und Frau Kuh, Marienkäfer Katrin Siebach und das Blumenfreundkostüm mit Blumenkübel als Bauchladen fest.
Die 20 beim Fasching aktiven Sportfreunde laden am kommenden Sonnabend zur zweiten Auflage des Faschingstanzes ein.
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02. Februar 2010 /OTZ
Bundesländer als Bilder im Festumzug
Vereinsvorsitzende über Vorhaben 2010
Elsterberg (OTZ/j. st.).
Neben dem historischen Teil zum Auftakt und einem weiteren mit Bildern zum vogtländischen Brauchtum soll das Thema „20 Jahre Wiedervereinigung" den Festumzug Ende August in Elsterberg bestimmen Der findet innerhalb des 32. Ruinen- und Heimatfestes vom 27. bis 29. August statt. „Die Mitglieder der Elsterberger Vereine sind aufgerufen, die 16 Bundesländer darzustellen", blickte Karsten Zeller schon mal voraus. Der 43-jährige Schlosser hat zum 6. Mal den Hut bei der Umzugsorganisation auf. Das große Elsterberger Stadtfest, in Regie der Kommune mit Unterstützung des Heimatvereins, war Bestandteil des jüngsten Stammtisches der Vereine, zu dem sich traditionell die Vorsitzenden aller örtlichen Vereine im „Burgkeller" zu Jahresbeginn treffen.
Der Festumzug zum Ruinen- und Heimatfest soll am 29. August um 14 Uhr in der Plauenschen Straße starten und dann über die Garten- und Karl-Marx-Straße bis hinunter zum Bahnhof führen. Dort ist der Wendepunkt, an dem es wieder hinauf zum Marktplatz geht. Fünf Kapellen aus dem Vogtland und Franken sollen den musikalischen Part im Zug übernehmen. Seit Oktober 2009 tagt der zehnköpfige Festausschuss in Vorbereitung des Stadtfestes regelmäßig.
In diesem Jahr gibt es Dorffeste in Görschnitz am 12. Juni, in Scholas am 31. Juli oder in Cunsdorf am 11. September, wie die Vertreter von 20 der 31 im Stadtgebiet von Elsterberg existierenden Vereine bei ihrem Treffen ankündigten. Die Losaer feiern gleich drei Tage, vom 25. bis 27. Juni.
Die Burgruine ist nicht nur beim Ruinen- und Heimatfest Festplatz, sondern schon zu Ostern werden „Heinrich Erben" aus Plauen hier ein Ritterturnier ausrichten, berichtete der Vorsitzende des Vogtländischen Heimatvereines, Volker Jenennchen. Das „Burg Jump" vom 4. bis 6. Juni wird von Silvio Schütz aus der Sportsbar „No Limit" dort organisieren, vom 9. bis 11. Juli startet das Mittelalterspektakel und am 3. Juli sowie 21. August gibt es die ersten beiden Elsterberger Kindergrusel-Nächte. Dazu noch ein Kinderfest am 30. Mai, organisiert vom Bürgerverein „Gemeinsam für Elsterberg". Außerdem gibt es das Kirchgemeindefest am 20. Juni, das vom Faschingsclub organisierte Badfest am 3. Juli im Waldbad, das Waldfest des Görschnitzer Feuerwehrvereins am 31. Juli oder das Straßenfest des Elsterberger Feuerwehrvereins am 25. September. „Konfirmation ist am 16. Mai", gab Pfarrer Lothar Zühl den Anwesenden auf Anfrage von Hauptamtsleiterin Ute Trommer bekannt. |
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02. Februar 2010 /OTZ
Förderzentrum erhält erneut Qualitätssiegel
Jury lobt Berufsvorbereitung an der Schule
Greiz/Erfurt (OTZ/P. Weinbrecht).
Das Förderzentrum „Friedrich Fröbel" Greiz hat erneut das Qualitätssiegel „Berufs- wahlfreundliche Schule" verliehen bekommen. OTZ berichtete bereits über die Juryentscheidung, die Verleihung schließlich fand jetzt in Erfurt statt.
Die Entscheidung, welchen Beruf man erlernen will, ist keine leichte Angelegenheit. Ständige Veränderungen in der Arbeitswelt, der Wandel der Berufsbilder sowie private und berufliche Zielvorstellungen sind zu berücksichtigen. Die Schule als Lern- und Erfahrungsraum der Schüler steht hier vor besonderen Herausforderungen. Viele Kooperationspartner und konkrete Projekte zur Berufswahlvorbereitung sind hier gefragt.
Ein Team von Juroren hat die EntWicklungsfortschritte in der Berufswahlvorbereitung im Förderzentrum „Friedrich Fröbel" Greiz in einem eintägigen Schulaudit geprüft und kam zu folgender Einschätzung: Die individuelle Ausbildungsfähigkeit jedes Schülers ist ein Ziel, dass von den Pädagogen des Förderzentrums und vielen Kooperationspartnern konsequent und engagiert verfolgt wird. Dabei wird viel Wert darauf gelegt, schwächere Schüler nicht zurück zu lassen. Es wurden nachhaltige Strukturen in der Schule geschaffen, wie zum Beispiel schulinterne Lehrpläne, individuelle Förderpläne und der systematische Lernortwechsel zum Kennenlernen und Erproben in mehreren Berufsfeldern mit Partnern der Thüringischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft (TWG). Mehrheitlich sind den Schülern die Ziele und Wege für den Übergang von der Schule in den Beruf bewusst, sie kennen ihre Stärken und Schwächen und beziehen dies in die Berufswahl ein.
Die Greizer Schüler signalisieren mit dem Logo Q-Siegel auf ihren Bewerbungsunterlagen, dass sie in ihrer Berufswahlentscheidung durch ihre Schule intensiv begleitet wurden und vielfältige Erfahrungen sammeln konnten.
Nachdem die Einrichtung bereits im Jahr 2006 mit diesem Qualitätssiegel ausgezeichnet werden konnte, sind alle Schüler, Pädagogen und Kooperationspartner stolz darauf, sich jetzt erneut für drei Jahre „Berufs- wahlfreundliche Schule" nennen zu dürfen.
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02. Februar 2010 /OTZ
Schutzpatrouille gegen Datenklau
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Wäre Ihnen das kleine Bauteil am Notebook gleich aufgefallen?
Was Steven Müller von der Berufsakademie Gera hier am Rande
einer Informationsveranstaltung zur Ausbildung von IT-
Sicherheitsbeauftragten demonstriert, ist ein so genannter
Keylogger. Unauffällig zeichnet dieses Gerät
Benutzerdaten auf.
Foto: OTZ/Katrin Wiesner
BA Gera zertifiziert als einzige Einrichtung in Ostdeutschland IT-Sicherheitsbeauftragte
Von Katrin Wiesner Gera (OTZ).
Vier Schrauben lockern, die Tastatur anheben und einen kleinen Stecker ziehen. Keine Minute benötigt Steven Müller von der Berufsakademie Gera (BA) und auf dem Notebook ist das Passwort gelöscht, das bis eben noch den Zugriff auf die Daten versperrte. Zu auffällig?
Es geht auch eleganter mit dem so genannten Keylogger. Ist der erst mal in den Rechner gesteckt, protokolliert er sämtliche Eingaben des Benutzers. "Selten, dass jemand das kleine Bauteil bemerkt", weiß BA-Prof. Jürgen Müller. Dabei sind das die plattesten Methoden des Datenklaus. Auskenner nutzen lieber Standardfreigaben der Softwarehersteller oder trojanische Pferde, um sich Zugang zu verschaffen.
50 Vertreter von öffentlichen Einrichtungen und Mittelständler erleben kürzlich bei der Informationsveranstaltung im Schnelldurchgang, wie einfach Datenklau sein kann. Es sind solche Beispiele, mit denen die Berufsakademie Gera und ihr Kooperationspartner, die Geraer FutureDat GmbH, von der Notwendigkeit eines IT-Sicherheitsmanagements überzeugen wollen. Ab März bietet man den ersten Fortbildungskurs für IT-Sicherheitsbeauftragte an. Die Berufsakademie ist bisher die einzige Zertifizierungsstelle in Ostdeutschland. Je nach Vorkenntnissen dauert die Fortbildung bis zu neun Tagen. "Das Interesse ist bereits groß", freut sich Prof. Müller über den gut gefüllten Hörsaal. Künftig soll die Prüfung auch eigenen Informatik-Studenten angeboten werden.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und die Bundesakademie für öffentliche Verwaltung haben den Standardkurs für Sicherheitsbeauftragte entwickelt. Und Prof. Müller bescheinigt nicht ohne Respekt "deutsche Gründlichkeit". Die tut auch not, denn noch zu oft würden die Gefahren von Datenmissbrauch, -manipulation und -vernichtung unterschätzt oder wiege sich der Nutzer angesichts von Virenschutzprogrammen in falscher Sicherheit. Dabei sind Viren längst nicht mehr die größte Gefahr.
Und so verwundert es nicht, dass das Landeskriminalamt rasant steigende Zahlen bei der Computerkriminalität meldet. Von 2007 auf 2008 wuchs in Thüringen die Zahl der Fälle, in denen betriebliches Know-How ausgespäht wurde, um 262 Prozent. 257 Delikte wurden erfasst. Das ist, so ahnen Experten, nur die Spitze des Eisberges. Denn oft bemerken die Opfer den Diebstahl nicht einmal. Auch weil sie überhaupt nicht in Erwägung ziehen, Ziel eines Hackerangriffes werden zu können. Doch gerade beim Mittelstand nehme die Spionage zu, erklärt BA-Mitarbeiter Steven Müller. Auch weil das Know-How eines Ingenieurbüros eben einfacher zu knacken sei als das Rechenzentrum eines Großbetriebes.
Wie Verwaltung und Unternehmen von sich aus ein Interesse an einem IT-Sicherheitskonzept haben müssten, werde es auch zunehmend beim Umgang mit Dritten eine entscheidende Rolle spielen, etwa bei Vergabe von Aufträgen, Krediten oder Förderzuwendungen, versichert die BA.
Und wie schützt man sich vor Datenklau? Das beginnt oft beim Aufdecken organisatorischer Mängel in der Mitarbeiter-Ebene und führt bis zur gezielten Abwehr von Passwort-Fischern, Spionen mit falscher Identität und Exporteuren von Schadsoftware. Auch der beste Sicherheitsbeauftragte wird dabei nicht ohne ständiges Update auskommen. "Fakt ist," bestätigt Prof. Müller, "wir laufen der Entwicklung bisher immer hinterher." |
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02. Februar 2010 /OTZ
Plauen siegt im Herzschlagfinale
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Die drei Podiumsplätze belegten die C-Juniorenteams des VFC
Plauen (in Gelb), des FC Motor Zeulenroda (in Grün) und des
SV Hermsdorf (in Blau).
Foto: OTZ/Marcel Hilbert
Hallenfußball, C-Junioren, 5. Autohaus-Kühnert-Pokal: Gastgeber wird Vierter
Von Andreas Damm Greiz (OTZ).
Der 1. FC Greiz trug am Sonnabend zum bereits fünften Mal das Hallenturnier um den BMW-Autohaus-Kühnert-Pokal aus.
Acht C-Juniorenmannschaften aus Thüringen und Sachsen hatten sich für diese Veranstaltung gemeldet.
Neben dem Gastgeberteam, das mit zwei Vertretungen ins Rennen ging, stellten auch der Lusaner SC, der SV Hermsdorf, der FC Motor Zeulenroda, der VFC Plauen, der Elsterberger BC und der Reichenbacher FC Teams, die im Kampf um den Pokal ein gehöriges Wort mitreden wollten. In zwei Staffeln wurde zunächst die Vorrunde ausgespielt, um die Halbfinalisten und die Platzierungsspiel-Gegner zu ermitteln.
In der Staffel I standen sich der spätere Sieger VFC Plauen, der 1. FC Greiz I, der Elsterberger BC und das Team aus Gera-Lusan gegenüber. Aus dieser Staffel ging Greiz ungeschlagen als Gruppensieger hervor. Lediglich das Lusaner Team konnte den Gastgebern beim 1:1 einen Punkt abtrotzen. Gegen Plauen siegte Greiz mit 3:0, gegen den EBC mit 2:0. Als Gruppenzweiter zog Plauen in das Halbfinale ein.
Staffel II wurde dominiert vom SV Hermsdorf. Ebenfalls ungeschlagen und nur gegen Reichenbach mit einem 1:1-Remis zogen sie vor dem FC Motor Zeulenroda auf Platz zwei in die Halbfinals. Auch Zeulenroda kam über ein 0:0-Unentschieden bei Reichenbach nicht hinaus, unterlag den Hermsdorfern knapp mit 1:2 und holte die drei entscheidenden Punkte beim 2:0-Erfolg gegen die Greizer Reserve.
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Im direkten Duell gegen Pokalsieger Plauen (Gelb)
siegte Greiz I mit 3:0.
Foto: OTZ/Marcel Hilbert |
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Gegen Reichenbach konnte Greiz II (Rot) den einzigen
Vorrundenpunkt erlangen.
Foto: OTZ/Marcel Hilbert |
Im 1. Halbfinale kam es zur Wiederholung des Finales der Hallen-Kreismeisterschaft. Diesmal jedoch siegte Motor Zeulenroda gegen Greiz I mit 1:0. Die Greizer konnten ihre tolle Vorstellung gegen Plauen in der Vorrunde nicht wiederholen. Im zweiten Halbfinale setzte sich Plauen mit 1:0 gegen Hermsdorf durch.
Im Spiel um Platz sieben behielt Greiz II gegen den Elsterberger BC die Oberhand und siegte mit 4:0. Das Spiel um den fünften Platz gewann der Reichenbacher FC kurz vor Schluss mit 2:1 gegen Lusan.
Das kleine Finale zwischen dem SV Hermsdorf und Greiz I endete mit 2:0 für die Gäste.
Im Finale schließlich war Spannung geboten. Beide Mannschaften, VFC Plauen und FC Motor Zeulenroda, agierten auf Augenhöhe und boten attraktiven Hallenfußball. Am Ende hatte Plauen das Glück auf seiner Seite und siegte denkbar knapp mit 1:0.
Im Neunmeter-Krimi um den besten Torschützen konnte sich Max Gobel aus Hermsdorf gegen Samuel Erbart von Greiz II durchsetzen. Bester Torwart wurde Hendrik Heckel von Greiz I. Hervorzuheben ist die Fairness des Turniers. Die Schiedsrichter Silvio Höfer (Hohndorf) und Ronald Patzer (Langenwetzendorf) mussten keine Strafminuten verhängen. Außer bei ihnen bedankt sich der 1. FC Greiz zudem bei dem Sponsor des Vormittags sowie Frau Seifert und Frau Rösler für die Versorgung während des Turniers. |
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02. Februar 2010 /OTZ
Ausfahrt bei herrlichem Winterwetter
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Auf dem Landratsamt-Parkplatz in Greiz trafen sich die
Motorsportfreunde, um die Marschroute für die touristische
Zielfahrt festzulegen.
Foto: Marcel Hilbert
Motorsport, 42. ADAC - Zielfahrt des MC Greiz zum Großen Kuhberg
Von Guido Brinckmeyer Greiz (OTZ).
Am Sonntag fand die Touristikausfahrt für Jedermann und gleichzeitig der 1. Lauf zur Clubmeisterschaft des Motorsportclubs (MC) Greiz statt. Zehn Fahrzeuge mit insgesamt 25 Teilnehmern, darunter auch zahlreiche Gäste, trafen sich um 9.30 Uhr auf dem Parkplatz des Landratsamtes am Elsterufer in Greiz.
Nach einer kurzen Einweisung durch Peter Deylig erhielten alle Teilnehmer zunächst die notwendigen Unterlagen. Die ersten dreißig Kilometer konnten per freier Streckenwahl gefahren werden. An Hand von drei Fotografien mussten Örtlichkeiten und Plätze angefahren werden, fotografiert oder ein Nachweis erbracht werden, dass jeder vor Ort war. Wer keine Digitalkamera dabei hatte, durfte den Ort auch Zeichnen.
Es waren die Burg Schönfels, die Insel Rodewisch und die Brauerei im sächsischen Wernesgrün. Gefahren wurde durch die tief verschneite Landschaft und bei strahlendem Sonnenschein und tollem Winterwetter.
Als zweite Etappe wurde nach vorgegebenen Kilometern, den Vorfahrtszeichen, dem Uhrzeigersinn und immer auch nach Straßenverkehrsordnung gefahren. Die in den Unterlagen gestellten Fragen waren teilweise recht knifflig, umfangreich und gar nicht so leicht zu beantworten. Am Kuhberg angekommen, fanden die Teilnehmer eine traumhafte Winterlandschaft vor. Alle Interessenten konnten sich dort noch auf einen Spaziergang durch die schöne Umgebung machen oder mit dem mitgebrachten Schlitten rodeln gehen.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen aller in der "Kuhbergbaude" erfolgte eine umfangreiche Auswertung und Prämierung. Die ersten fünf Plätze wurden mit einem Pokal mit Widmung ausgezeichnet.
Siegreich war an diesem Sonnabend die Besetzung um Fahrer Rene Vogel. Ihm folgten auf der zweiten Position Karl Heinig und Beifahrer. In einem Stechen konnte sich die Besatzung Andreas Häckel den letzten verbliebenen Podiumsplatz sichern. Im Schneeball-Zielwerfen setzte er sich gegen die Mannschaft Jan Schubert durch. Dieser landete damit auf dem zwar undankbaren, aber dennoch mit Prämie dotierten vierten Platz. Auf den letzten mit Preis gewürdigtem Platz fünf fuhr die Besatzung Rolf Hais. Die Besatzung Dittmar schließlich wurde Sechster. Als Gaststarter waren die Mannschaften um E. Langebach und B. Grabner mit dabei.
Die wintertouristische Zielfahrt des Motorsportclubs Greiz wurde von allen Fahrern und deren Mitstreitern gelobt und entsprach auch den vorher gehegten Vorstellungen. Jeder Fahrer hat sein Bestes gegeben und alle sind ohne Zwischenfälle am Ziel angekommen.
Alle Teilnehmer waren sehr zufrieden mit der Ausfahrt, der guten Organisation und dem gesamten Ambiente. Aber auch die Aufgabenstellungen trafen den Nerv der Fahrer.
Für den Rückweg gen Heimat durften sich die Teilnehmer des ersten Clubmeisterschafts-Lauf in diesem Jahr dann eine eigene Route aussuchen. |
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02. Februar 2010 /OTZ
Robert Rauch in Luxemburg erfolgreich
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Robert Rauch
Schwimmen, Euro-Meet 2010
Luxemburg (OTZ/Mike Rauch).
Robert Rauch startete zum 12. Internationalen Schwimmfest "Euro Meet" in Luxemburg. Vom 29. bis 31. Januar traten 81 Vereine und Verbände aus 18 Nationen beim größten Schwimmfest Europas an.
Als prominenteste Starter waren der Franzose Alain Bernard, der US-Amerikaner Randall Bal (Ex-Weltrekordler 50 m Rücken) und Steffen Deibler (Hamburg), Weltrekordler über 50 m Schmetterling, am Start. Für Robert Rauch war es der erste internationale Wettkampf mit dem SC Magdeburg. An seiner Seite der aus Gera stammende Christian Kubusch (Teilnehmer der Olympischen Spiele 2008 in Peking).
Geschwommen wurde erstmals ohne Anzüge, nur in Badehose. Für Robert Rauch standen die 200 und 400 m Lagen sowie 200 m Rücken auf dem Programm. Die 400-m-Lagenstrecke wurde direkt als Finallauf ausgetragen. Hier musste Rauch in seinem Jahrgang nur dem Ukrainer Shemberev Maksym den Vortritt lassen. In der offenen Wertung erreichte er in 4:43,34 Minuten den zehnten Platz.
Die 200-m-Strecken wurden am Vormittag in einem Vorlauf ausgetragen, in dem sich Robert Rauch für das A- oder B-Finale am Nachmittag qualifizieren musste.
Auf der 200-m -Lagenstrecke konnte sich Robert Rauch in einer Zeit von 2:12,24 Minuten überraschend für das A-Finale qualifizieren.
Im Finale steigerte Robert Rauch seine Schwimmzeit nochmals und gewann in seinem Jahrgang in der Zeit von 2:11,70 Minuten. Am letzten Wettkampftag standen die 200 Meter Rücken auf dem Programm. Hier konnte sich Robert Rauch im Vorlauf mit einer Zeit von 2:15,44 für das B-Finale qualifizieren. Auch hier steigerte er seine Zeit im Finale nochmals erheblich und erreichte mit 2:13,04 Minuten in seinem Jahrgang den dritten Platz. |
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02. Februar 2010 /OTZ Zeulenroda-Triebes
Praxis sammeln mit den Eltern als Beifahrer
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Tom Mäusebach macht
gerade den Führerschein
mit 17.
Schüler und Lehrer überzeugt von Projekt
Von Kristin Kulow Zeulenroda (OTZ).
"An der nächsten Kreuzung links abbiegen. Neben dem blauen Auto bitte rückwärts einparken. Suchen Sie sich bitte eine Stelle zum Wenden." Wie unzählige andere macht auch der Zeulenrodaer Tom Mäusebach gerade seinen Pkw-Führerschein. Bald steht seine praktische Fahrprüfung an. "Gerade in der Stadt ist es bei dem vielen Schnee am Straßenrand nicht immer ganz leicht, aber ich bereue es nicht, im Winter meine Fahrerlaubnis zu machen", sagt er. So fährt er gerade vor allem durch Nebenstraßen, übt Einparken unter erschwerten Bedingungen und lernt, mit Schnee und Eis auf der Fahrbahn zurecht zu kommen. Das Besondere: Tom wird wohl noch 17 Jahre sein, wenn er die begehrte Fahrerlaubnis in den Händen hält. Er ist einer von insgesamt vier Fahrschülern, die bei der Fahrschule Hufenbach den Führerschein mit 17 machen.
Schon seit März 2007 dürfen junge Autofahrer in Thüringen unter bestimmten Bedingungen schon mit 17 Jahren hinters Steuer und das Pilotprojekt soll nun weitergeführt werden. Theorie- und Praxisausbildung sind genauso aufgebaut wie bei allen anderen Fahrschülern auch. "Gesetzlich vorgeschrieben sind fünf Überland-, vier Autobahnfahrstunden und drei Nachtfahrten. Davor stehen natürlich immer die Grundfahrstunden, bei denen der Schüler lernt, das Fahrzeug sicher zu führen", weiß Fahrschullehrer Klaus Hufenbach. "Wie viele Fahrstunden letztendlich benötigt werden, hängt von der Auffassungsgabe des Einzelnen ab. Das ist in jedem Alter ganz unterschiedlich."
Der Unterschied liegt im Schein. Die 17-Jährigen bekommen einen rosa Zettel, der sie zum Fahren in Begleitung der darauf eingetragenen Personen ermächtigt. Bei Tom werden das seine Eltern und Großeltern sein. "Die Begleitpersonen müssen einen Führerschein besitzen, dürfen nicht mehr als drei Punkte in Flensburg haben und müssen älter als 30 Jahre sein", erklärt der Fahrlehrer die Modalitäten.
Für Tom bietet sich die vorgezogene Fahrprüfung an, denn so kann er erst seinen Führerschein machen und kommt damit nicht den schulischen Prüfungen in die Quere. Außerdem hat er die Möglichkeit, regelmäßig zu fahren: "Ich gehe in Jena auf die Sportschule und mein Vater fährt mich sowieso. So habe ich die Möglichkeit, wenigstens eine Strecke selbst zu fahren und so gleich Übung zu bekommen", sagt er. Darin sieht auch Hufenbach den Vorteil des begleitenden Fahrens: "Wenn noch jemand mit Erfahrung daneben sitzt, fahren die Jugendlichen doch verhaltener und bekommen gleich ein wenig nötige Fahrpraxis - immer vorausgesetzt, sie werden regelmäßig hinters Lenkrad gelassen."
Seine Frau Simone, ebenfalls Fahrlehrerin, sieht das Ganze etwas kritischer: "Ich denke, die Fahrweise eines Fahrers hängt auch viel vom Charakter ab und wer dazu veranlagt ist, riskant zu fahren, dann wird er das spätestens tun, wenn Mama oder Papa nicht mehr daneben sitzen. Leider sieht man immer wieder, dass viele ihre schlechte Laune im Straßenverkehr auslassen." Mehr, als den Schülern beizubringen, wie sie sich richtig verhalten, könnten sie aber nicht tun, ergänzt sie.
Das Ehepaar ist sich aber einig, den Führerschein mit 17 auch weiterhin in ihrer Fahrschule anzubieten, denn "im Großen und Ganzen ist es eine gute Sache", so Klaus Hufenbach. |
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02. Februar 2010 /OTZ Zeulenroda-Triebes
Industriemeister auch aus Zeulenroda
Jens Göpel erhält Meisterbrief
Zwickau (OTZ/Göpel).
42 geprüfte Industriemeister in den Fachrichtungen Güterkraftverkehr und Lagerwirtschaft erhielten kürzlich ihre Meisterbriefe.
Darunter befand sich auch der Zeulenrodarer Jens Göpel. Die Qualifizierungen umfassten jeweils über 980 Unterrichtsstunden in Vollzeit über einen Zeitraum von neun Monaten. Die Ausbildung zum Industriemeister Fachrichtung Güterkraftverkehr ist in drei Teile gegliedert.
Im ersten Teil werden etwa die Kenntnisse im rechtsbewussten Handeln, der Kommunikation und Planung sowie der Zusammenarbeit im Betrieb vermittelt. Im zweiten Teil werden mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen mit Inhalten wie Arbeit, Leistung und Wirkungsgrad vermittelt. Der dritte Teil ist ein einheitlicher Bestandteil aller Industriemeisterprüfungen und umfasst die berufs- und arbeitspädagogische Qualifikation. Offiziell heißen die Teilnehmer jetzt geprüfte Industriemeister/Fachrichtung Kraftverkehr - doch bekannt sind sie auch unter dem Namen Kraftverkehrsmeister. |
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| 02. Februar 2010 /OTZ |
Kurz notiert: |
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Volleyball, Wandern und Kegeln im Kalender
Veranstaltungsplan des TSV Waltersdorf
Waltersdorf (OTZ).
Zur Jahreshauptversammlung des TSV 1890 Waltersdorf präsentierte der Vorsitzende Bernt Schädlich auch den Veranstaltungsplan für das laufende Jahr.
Sportlich wird es danach am 3. April, wenn die Sektion Volleyball ihr Oster-Volleyballturnier veranstaltet. Am 13. Mai, zu Himmelfahrt, begeben sich alle Sektionen auf Frühjahrswanderung. Gleich zwei Turniere sind für den 26. Juni geplant, einmal im Volleyball, einmal im Kegeln. Dabei ist der Termin des Kegelturniers noch nicht ganz sicher und hängt vom Ligabetrieb ab. Am 3. Juli folgt die Dorfmeisterschaft im Volleyball.
Karikatur des Tages
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Zeichnung: OTZ/Bruns
Haushaltssperre für 450 000 Euro
Greiz (OTZ/Frd.).
550 000 Euro weniger Landeszuweisung erhält die Stadt Greiz voraussichtlich vom Land, informiert Bürgermeister Gerd Grüner (SPD) in der jüngsten Kulturausschusssitzung.
Verbindlich sei diese Entscheidung jedoch nicht, weil der Landeshaushalt noch nicht verabschiedet wurde, so Grüner.
Mit 100 000 Euro als erste Deckungsreserve soll das Problem gemildert werden. Der Rathauschef hat die Kämmerei angewiesen, eine Haushaltssperre über die Höhe von 450 000 Euro zu erlassen.
Forchner-Schau bis Sonntag verlängert
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Foto: OTZ-Archiv/Grunert
Die ursprünglich bis 31. Januar geplante Ausstellung „F'60 - Ulrich Forchner zum Sechzigsten" - hier ein Bild von der Eröffnung - wird bis 7. Februar verlängert. Das Sommerpalais hat dienstags bis sonntags jeweils von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Vom 9. bis 12. Februar bleibt das Sommerpalais wegen des Ausstellungsumbaus geschlossen. Am Sonnabend, 13. Februar, wird 11 Uhr die Ausstellung „Graphische Drucktechniken" im Festsaal eröffnet.
Ratgeber für Alleinerziehende
Taschenbuch neu aufgelegt
Greiz (OTZ).
Von A wie wichtige Adressen bis Z wie Zuzahlung sind die Tipps und Informationen zu Ansprüchen und Rechten alleinerziehender Eltern in der neuen Ausgabe des Taschenbuches „Alleinerziehend - Tipps und Informationen" zu finden. Nach nur zwei Jahren musste die Auflage gründlich überarbeitet werden. Insbesondere weil es durch das am 1. September 2009 in Kraft getretene Familienverfahrensgesetz erhebliche Verän
derungen in der familienrechtlichen Landschaft gibt. Vom Bundesverband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) wurde das Taschenbuch damit nun schon in der 19. Auflage herausgegeben.
Das Buch ist beim VAMV Thüringen in der Landesgeschäftsstelle in Gera, Böttchergasse 1- 3 erhältlich. Anfragen unter Tel. (0365) 5 51 96 74 oder E- Mail vamv.thueringen@t-online.de.
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